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Gibt es für den Mittelstand Wege zu finanzieller Unabhängigkeit?

Gibt es für den Mittelstand Wege zu finanzieller Unabhängigkeit?

Finanzielle Unabhängigkeit

Photo by Sam Truong Dan on Unsplash

Die Reichen werden immer reicher – wo bleibt der Mittelstand?

Seit der Wende steigern die oberen zehn Prozent der Bevölkerung ihren Anteil am Volkseinkommen stetig, zeigt eine DIW-Studie. Immer weniger vom Wohlstand ab bekommt die ärmere Bevölkerungshälfte. Die Einkommensschere geht immer weiter auseinander.

Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt noch, um an ein wenig Wohlstand und finanzielle Unabhängigkeit zu gelangen? Was sind die Faktoren, die das beeinflussen? In diesem Blogartikel werden mögliche Strategien aufgezeigt.

Die Reichsten sichern sich seit der Wiedervereinigung einen wachsenden Anteil am Volkseinkommen in Deutschland. Der Anteil der ärmeren Bevölkerungshälfte am Wohlstand sank dagegen. Zu diesem Ergebnis kommt die DIW-Ökonomin Charlotte Bartels, die den Deutschland-Teil des „Weltreports der Ungleichheit 2018“ der Forschergruppe um den französischen Ökonomen Thomas Piketty geschrieben hat.

Überall sichert sich das reichste eine Prozent einen großen Teil des Nationaleinkommens. Der ärmere Teil der Bevölkerung profitiert zwar auch vom Wachstum; aber bei der Verteilung des Wohlstandsgewinns fällt er immer weiter zurück – auch in Deutschland. Die reichsten zehn Prozent besitzen inzwischen wieder 40 Prozent des Nationaleinkommens – wie schon 1913. Der Anteil der ärmsten 50 Prozent am Nationaleinkommen halbierte sich dagegen von einem Drittel in den 1960er-Jahren auf nur mehr 17 Prozent. In Europa zählt Deutschland damit zu den Ländern mit hoher Ungleichheit.

Was früher einmal als Garant für ein Leben in Wohlstand und Sorgenfreiheit galt, ist längst passé:

So waren seit den 1980er-Jahren die akademischen Angestellten große Gewinner bei der Wohlstandsverteilung: Anwälte, Manager und Ärzte etablierten sich als die oberen zehn Prozent. „Die wirklich hohen Spitzeneinkommen bleiben allerdings bis heute Unternehmenseignern vorbehalten“.

Die neue Kluft zwischen Arm und Reich seit der Wiedervereinigung entwickelte sich vor allem in der Zeit seit dem Jahr 2000. Davor war der Anteil der Spitzenverdiener am Volkseinkommen zunächst gefallen, weil anfangs kaum ein Ostdeutscher ein hohes Einkommen erzielte. Obwohl sich seit 2005 der Arbeitsmarkt in Deutschland gut entwickelt hat, nahm die Spaltung bis 2013 zu: Der neue Niedriglohnsektor führte dazu, dass die ärmste Hälfte der Bevölkerung einen geringeren Anteil am Volkseinkommen hat als davor.

Gerade der gut ausgebildete Mittelstand strebt nach neuen Einkommensmöglichkeiten,
sucht nach Sicherheit und finanzieller Unabhängigkeit und macht sich natürlich auch Gedanken über die Altersvorsorge.

So kommen hierzulande noch weniger bekannte Einkommensformen wie Multi-Level- und Networkmarketing ins Spiel, die langsam auch in Deutschland immer mehr Akzeptanz finden. Oftmals ist dieses aber noch negativ belegt, weil viele Menschen nach Vorurteilen und nicht nach validen Informationen urteilen. Sicherlich gibt es in dieser Branche, wie in jeder Branche, auch schwarze Schafe. Dies kann man durch einige Prüfkriterien schnell erkennen.

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Quellenangabe: IW-Studie zur Einkommensverteilung: Das Aufstiegsversprechen

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